„Das grösste Missverständnis unseres Lebens ist nicht, dass wir Fehler machen. Es ist, dass wir vergessen, wer wir wirklich sind."
Ich war ein Alien. Ich kam aus dem Nichts. Niemand wusste, dass ich kam. Kein Empfangskomitee, kein Willkommen. Meine Mutter hat verheimlicht, dass sie schwanger war, ich wurde als Tochter der Cousine meines Grossvaters vorgestellt, und mit 17 habe ich erfahren, dass der Mann, den ich mein Leben lang Papa genannt habe, nicht mein leiblicher Vater ist. Ich erzähle dir das nicht, weil meine Geschichte wichtig ist. Ich erzähle sie dir, weil du in ihr deine eigene erkennst.
Denn genau daraus ist etwas entstanden, das mir jahrelang alles versaut hat: das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Und aus diesem einen Gefühl ist alles andere gewachsen. Neid. Missgunst. Der ständige Blick auf die anderen. Die Stefanie in meiner Klasse hatte ein Klavier, also wollte ich ein Klavier. Sie hatte eine Brille, also wollte ich eine Brille. Ich habe mir mit 13 schlechte Augen manifestiert, weil ich dachte, eine Brille macht schlau. So funktionieren unsere Hirne, wenn wir noch nicht wissen, wer wir sind.
Ich habe ein tolles Leben gehabt. Tolle Jobs, tolle Reisen, einen Mann, der mich auf Händen getragen hat. Und trotzdem: nie gut genug. Dieser schale Geschmack war immer da, egal was ich erreicht habe. Bis mein Körper irgendwann kollabiert ist. Erst dann habe ich verstanden, dass das Problem nie im Aussen lag.
Egal ob Geld, Gesundheit, Business oder Beziehungen: die Lösung liegt nicht darin, das Aussen zu kontrollieren. Sie liegt darin, dich wieder als das zu erkennen, was du wirklich bist, und aus dieser Identität heraus zu leben. Neville Goddard hat es "die Stille" genannt. Nicht, weil es dort ruhig ist, sondern weil dort die Wahrheit ist. Die Wahrheit über dein Sein, über deine Perfektion, darüber, dass es nichts ausserhalb von dir gibt.
Alles, was du in Interaktion mit dem Aussen erlebst, ist Entertainment. Das wahre Leben findet in dir statt. Und die Bedeutung, die eine Situation für dich hat, die vergibst immer nur du selbst. Niemand sonst. Das ist die Arbeit: erkennen, dass ich jeder Situation, jedem Gedanken, jeder Erinnerung die Bedeutung entziehen kann, die ich ihr gegeben habe. Nicht weil nichts wichtig wäre, sondern weil ich diejenige bin, die entscheidet, was wichtig ist.
Du musst dich nicht mehr erklären. Du musst dich nicht mehr beweisen. Du musst dich nicht mehr vergleichen. Weil du weisst, wer du bist. Das ist der Unterschied zwischen der Frau, die ich vor sieben Jahren war, und der Frau, die ich heute bin. Nicht optisch. In der Verkörperung.
In uns sprechen zwei Stimmen. Die eine ist dein Ego, dein Gegenspieler, der hundert Argumente hat, warum du es nicht kannst, warum die anderen besser sind, warum du dich rechtfertigen musst. Die andere ist deine göttliche Seite, die einfach weiss: ich bin. Ich bin der Ursprung. Ich bin die Quelle. Wenn du anfängst, aus dieser Ruhe heraus zu leben, nennt dein Ego dich vielleicht eine Eisprinzessin, weil es nicht versteht, warum dich nichts mehr aus der Fassung bringt. Das ist keine Kälte. Das ist der Zero Point.
Das Bewusstsein ist ein Buffet. Du entscheidest jeden Tag, was du dir davon nimmst. Willst du dir Streit, Neid und Rechtfertigung gönnen, kannst du das. Willst du dir Sorglosigkeit, Fülle und Frieden gönnen, kannst du auch das. Es war schon immer da. Du musst es nur wieder erkennen.
Vielleicht kennst du das: dein Partner soll sich ändern, und er will nicht. Du steckst in einer Struktur, aus der du nicht rauskommst. Aber du kannst nicht von dir selbst weggehen. Du kannst nur zurück zu dir kommen und erkennen: du hast eine Realität gewählt, in der er sich nicht ändern will. Und du bist gleichzeitig beides. Die Frau, die mit ihm in dieser Realität spielt, und die Quelle, die diese ganze Situation überhaupt erst aufgesetzt hat.
Stell dir vor, du hättest eine Sonnenbrille auf. Du beobachtest dich selbst in der Beziehung, wie in einer Simulation. Wenn du aus diesem Spiel komplett raustrittst, statt weiter zwischen euch beiden hin und her zu reagieren, kannst du ein neues Spiel aufsetzen. Deinem Partner eine neue Rolle geben. Nicht, indem du ihn veränderst, sondern indem du als Quelle festlegst, wer er in deiner Realität ist. Das ist Arbeit, ja. Aber es ist die einzige Arbeit, die etwas bewegt.
Ich zeige euch in diesen Videos auch meine alten Aufnahmen von vor sieben Jahren, nicht aus Scham, sondern weil ihr sehen sollt: es gibt keine Abkürzung, die du dir verdienen musst. Du kannst hier und jetzt einsteigen. Dieses klare, volle Bewusstsein über dein Divine Design ist jetzt schon deins. Du musst keinen Lernweg, keine Transformation und keine Heilung durchgehen. Du musst dich nur erinnern.
Im kostenlosen Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst und ob Identity Remembrance dein nächster Schritt ist.
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