Divine Design Manifestation
Erinnerungs Arbeitsbuch · Intensiver Masterkurs
Dieses Arbeitsbuch ist deine tägliche Erinnerung an das, was du bereits weißt.
Wir haben die Rich Identity alle. Wir haben sie mit in die Wiege gelegt gekriegt — nicht von unseren Eltern, sondern von der Sache an sich. Das ist unser gemeinsamer Ausgangspunkt.
Das Einzige, was uns daran erinnert, wer wir wirklich sind, ist dieser tägliche, bewusste Entschluss: Ich wähle meine Identität. Ich wähle, wie ich mich sehe. Und ich schnippe — nicht langsam, nicht irgendwann — jetzt.
Deine Patricia ✨
Mein Fortschritt
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Thema 1 · Ursprung
„Wir haben die wirklich alle, wir haben diese Rich Identity, wir haben die mit in die Wiege gelegt gekriegt — aber nicht von unseren Eltern, sondern von der Sache an sich. Ich als reines, reines, reines Bewusstsein habe gesagt: Okay, jetzt nehme ich mir einen Körper. Und habe mir nicht gedacht, dass ich mich damit identifiziere. Dass ich irgendwie etwas glaube, annehme, was meiner wahrhaftigen Identity, meiner Fülle, meiner Perfektion widerspricht."
— Patricia Denda, Rich Identity, 14. AprilDie Kernaussage
Die Rich Identity ist keine Leistung. Sie ist kein Ziel. Sie war von Anfang an da — als reines Bewusstsein, das sich einen Körper geholt hat. Das Problem ist nicht, dass du sie verloren hast. Das Problem ist, dass du irgendwann angefangen hast zu glauben, du seist der Körper. Du bist das Instrument. Nicht das Instrument.
Reflexion
In welchen Momenten hast du vergessen, dass du mehr bist als dein Körper, deine Umstände, deine Geschichte?
Was wäre anders, wenn du dir heute sicher wärst: Ich bin reines Bewusstsein. Ich habe mich einfach nur vergessen?
Tägliche Erinnerung
Patricia sagte: „Ich bin dieses immaterielle, nicht angreifbare, energetische Wesen — diese energetische Information, die ich da rauslasse." Schreib heute deinen eigenen Satz dazu. Nicht wer du geworden bist. Wer du ursprünglich bist.
Thema 2 · Bewusstsein
„Selbstbewusst heißt nicht so, ich bin so geil, ich bin so geil. Nein, selbstbewusst heißt: Ich habe mein eigenes Bewusstsein. Ich habe es mir selbst gewählt, ich habe es mir selbst auserwählt, mein eigenes Bewusstsein. Das ist die wahrhaftige Bedeutung von selbstbewusst. Und wenn ich meiner selbst wirklich bewusst bin, wer ich wirklich, wirklich, wirklich bin — dann habe ich ein Selbstbewusstsein, das das Natürlichste der Welt ist."
— Patricia Denda, Rich Identity, 14. AprilDie Kernaussage
Echtes Selbstbewusstsein bedeutet nicht, dass du dir beweist, wie gut du bist. Es bedeutet, dass du weißt, wer du bist. Da muss ich nichts zeigen, da muss ich nichts beweisen, da muss ich nichts vormachen, da muss ich nichts demonstrieren — das Bewusstsein meiner selbst genügt.
Reflexion
Wann hast du zuletzt etwas bewiesen oder gezeigt — anstatt einfach zu sein? Was war das?
Was wäre gewesen, wenn du in diesem Moment einfach du selbst gewesen wärst — ohne Beweis, ohne Vorstellung?
Tägliche Übung
Patricia: „Ich bin erwachsen, ich bin selbstbestimmt, ich bin selbstbewusst — das heißt, ich habe mein eigenes Bewusstsein." Heute, einmal am Tag, erinnere dich daran: Du hast dein eigenes Bewusstsein. Du hast es dir gewählt. Was wählst du heute?
Thema 3 · Entscheidung
„Entweder bin ich ein Winner oder bin ich ein Loser. Und es ist völlig egal, wo ich anfange und wie ich anfange. Es ist eine Festlegung. Ich erkenne hier dieses Thema. Ich wähle aus mit meinem Pfeil des Bewusstseins. Ich bin ein Winner."
— Patricia Denda, Rich Identity, 14. April„Schmeiß die Stricknadeln weg, ohne Witz. Ich muss gar nichts stricken, ich schnippe. Schnippen statt Stricken — vielleicht könnt ihr euch das gut merken. Weg mit den Stricknadeln. Ich schnippe. Ich schnippe — und das Zeug ist so, wie ich sage, dass es ist. Ich muss nichts sehen, ich muss nichts riechen, ich muss nichts spüren. Ich muss einfach nur wissen: Ich habe geschnippt. Bam."
— Patricia Denda, Rich Identity, 14. AprilDie Kernaussage
Stricken heißt: tuk, tuk, tuk — Reihe für Reihe — erst schlechter, dann irgendwann vielleicht besser. Patricia sagte: „Ich habe hier ein Muster reingestrickt, das ist mein Muster — das stricke ich alles, stricke ich jeden Pulli, jede Socke, jeden Handschuh nach diesem Muster." Das Schnippen ist die Alternative: nicht langsam rantasten, sondern sofort festlegen, was ist. Eine Entscheidung. Jetzt.
Reflexion
Welche Strickmuster hast du? Wo läuft deine Realität nach einem Muster ab, das du selbst eingestrickt hast — ohne es zu merken?
Was ist eine Entscheidung, die du heute schnippen kannst — ohne zu warten, ohne Bedingung?
Übung · Der Schnipp
Patricia schnippe nicht für Zwischenziele oder Umwege. Sie sagte: „Ich schnippe für das Absolute, für das Ultimative. Und nicht, was jetzt irgendwie scheinbar der Weg sein sollte." Was willst du wirklich, wirklich? Nicht der Weg dahin. Das Ding selbst. Schreib es hin — und schnippe.
Thema 4 · Verkörpern
„Superwoman ist die Frau, die wir wirklich sind. Jeder von uns ist ein verdammtes Superwoman. Und daran müssen wir uns erinnern. Wir müssen uns erinnern, dass wir schon immer ein Superwoman waren — was wir alles in unserem Leben auf die Beine gestellt haben."
— Patricia Denda, Rich Identity, 14. April„Stolz. Stolz. Und zwar richtig tiefer Stolz — richtig tiefe Anerkennung für die Frau, die wir wirklich sind. Und dieser Stolz, der verbrennt wirklich diese Kleine mit Hut Identity. Nicht für das, was ich getan habe — nicht für das, was ich geleistet habe — in erster Linie, sondern für mich als der Mensch, der ich bin. Für meine Annahmen, meine Weltsicht, meine Visionen."
— Patricia Denda, Rich Identity, 14. AprilDie Kernaussage
Patricia zeigte in der Session ein Bild von Superwoman — die Frau mit dem Spiegel. Und sagte: „Die Frau bin ich. Ich schaue mit einem unglaublichen Stolz da rein." Dieser Stolz ist nicht arrogant. Er ist kein Ego-Stolz. Er ist echter, tiefer Stolz — nicht für Leistungen, sondern für die Frau, die du bist, wenn alle Geschichten und Rollen abgestreift sind.
Die Spiegel-Übung
Direkt aus der Session
Patricia sagte: „Ich schaue mit einem unglaublichen Stolz da rein. Das Wichtige ist, dass ich jetzt in diesen Spiegel schaue mit Stolz. Und dieser Spiegel ist eigentlich nur ein Symbol dafür, dass ich in alles, in jedes Gesicht dieser Welt — nicht nur mein eigenes vorm Spiegel — mit Stolz reinschaue."
Heute Abend: Geh zum Spiegel. Schau dir in die Augen. Nicht für was du getan hast. Für wer du bist. Halte es aus. So lange, bis du es spürst.
Reflexion
Was sind Dinge in deinem Leben, die du dir nie genug anerkannt hast — die du auf die Beine gestellt hast, die du durchgehalten hast, für die du die Superwoman warst?
Worauf bist du stolz — nicht wegen einer Leistung, sondern wegen der Frau, die du dabei warst?
Thema 5 · Aufwerten
„Wie kriege ich das dahin? Indem ich immer besser, immer genialer mich selber betrachte. Indem ich meine Identity aufwerte. Wie mache ich das? Mit Gedanken, Ansichten, Meinungen, Überzeugungen, Geschichten, die ich da reinhammere. Genauso wie vorher das Bild gemacht wurde — wo die ganze Scheiße reingehämmert worden ist — jetzt bin ich die Große mit Hut. Und da kommt der Überfluss rein."
— Patricia Denda, Rich Identity, 14. April„Es ist verdammt nochmal Ansichtssache. Es ist einfach nur Ansichtssache. Und ich wähle meine Ansichten meinem Geschmack entsprechend. Nicht meinem Portemonnaie. Nicht meinem Alter. Nicht meiner Vergangenheit. Nicht meiner voraussichtlichen Zukunft — sondern mir entsprechend, meiner Identität entsprechend."
— Patricia Denda, Rich Identity, 14. AprilDie Kernaussage
Patricia sagte auch: „Ich bin die Große mit Hut — und da kommt kein Kack mehr rein." Genauso wie früher Sätze wie „du bist nicht gut genug" in die Identität eingehämmert wurden, werden sie jetzt aktiv ersetzt durch Ansichten, Überzeugungen und Wahrnehmungen, die zu deiner Rich Identity gehören. Das ist tägliche Arbeit — nicht einmal, nicht irgendwann, sondern täglich.
Reflexion
Welche Ansichten über dich selbst hast du noch, die nicht zu deiner Rich Identity gehören? Was wurde da einst eingehämmert?
Was sind die Ansichten, Überzeugungen und Gedanken, die du täglich in deine Identität reinhämmern willst — die zu dir passen, zu deiner Weltsicht, zu deiner Größe?
Tägliche Praxis
Patricia sagte: „Genauso wie ich am Morgen meinen Tee trinke — jeder Schluck, der da reingeht, ist geil. Jeder Gedanke, der in meinen Kopf reinkommt, ist geil. Jede Ansicht, die ich projiziere auf irgendjemand, auf einen Menschen, auf einen Umstand, auf ein Vorhaben von mir, ist geil."
Schreib heute drei Ansichten über dich auf, die du täglich mit demselben Genuss wie deinen Morgentee konsumierst.
Täglich lesen
„Wir haben die Rich Identity alle." Sie war nie weg. Du hast sie vergessen. Erinnere dich heute.
„Selbstbewusst heißt: Ich habe mein eigenes Bewusstsein." Nicht beweisen. Einfach wissen.
„Entweder bin ich ein Winner oder bin ich ein Loser." Es ist eine Festlegung. Du wählst.
„Schnippen statt Stricken." Schmeiß die Stricknadeln weg. Du schnippe. Bam. Jetzt.
„Superwoman ist die Frau, die du wirklich bist." Die, die übrig bleibt, wenn alle Geschichten abgestreift sind.
„Stolz verbrennt die Kleine mit Hut Identity." Schau heute in den Spiegel — mit Stolz. Nicht für Leistung. Für dich.
„Ich wähle meine Ansichten meiner Identität entsprechend." Nicht dem Portemonnaie. Nicht der Vergangenheit. Mir entsprechend.
Tägliche Praxis
Morgen (5 Minuten)
Meine Festlegung für heute
Abend (5 Minuten)
Was ich heute erkannt habe
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