„Ich bin sie – die Frau, die ich sein will, die das Leben lebt, das ich haben will."
Heute Morgen haben wir uns auf Zoom getroffen. Bekannte Gesichter, neue Gesichter. Frauen, die sich schon länger mit diesen Themen beschäftigen – und Frauen, die zum ersten Mal reingekommen sind. Und trotzdem war der Raum sofort da. Dieser Vibe, den man nicht erklären kann, aber sofort spürt.
Das Thema: Was steht dir immer noch im Weg?
Und die Antwort, die immer kommt – ich meine wirklich immer – ist diese eine:
Das klingt hart. Aber es ist eigentlich die befreiendste Erkenntnis, die du haben kannst.
Ich beschäftige mich schon so lange damit. Ich verstehe es in der Theorie. Ich rede auch so mit mir. Aber im Außen passiert nichts. Vor allem beim Thema Geld. Kennt ihr das? Ja. Kennen wir alle.
Und hier ist, was wirklich dahintersteckt: Ich kann keine Million auf einem Konto sehen, das keine Million hat. Das geht nicht. Ich kann mich nicht zwingen, etwas zu sehen, wo ich es nicht sehen kann. Genauso wenig wie ich einen Mann als ambitioniert sehen kann, wenn ich es in ihm einfach nicht sehen kann.
Und da fangen wir rückwärts an zu denken. Nicht: ich mache was und dann schaue ich, wer ich dadurch werde. Sondern: wer bin ich, wenn ich das Leben lebe, das ich haben will? Und dann bin ich die. Jetzt. Nicht irgendwann.
Energie hat keine Grenzen. Energie hat keine Qualität, keine Vorlieben, kein Beurteilungssystem. Energie ist einfach da.
Wenn du sagst, meine Energie ist gerade schlecht – dann stimmt das so nicht. Du bist in eine Identity gerutscht, in der du dich nicht wohlfühlst. Das ist die Wahrheit. Und das ist eigentlich die gute Nachricht. Weil: Identity kann ich ändern. Sofort. Ich entscheide, wer ich bin.
Ich bin über diese Netflix-Doku gestolpert – „So wurde ich Shirin David". Die hieß vorher Barbara, hat sich als erfolgreiche Rapperin neu erfunden, hat Bambis gewonnen, hat alles erreicht.
Und trotzdem: Sie hat vergessen, sich als eine neu zu erfinden, die wirklich happy ist. Sie hat sich neu erfunden – aber immer noch als eine, die eine andere sein muss.
Und Vergleiche? Völlig irrelevant. Wie vergleiche ich eine Banane mit einem Kohlrabi? Ich bin unvergleichlich. Das ist Fakt.
Nicht als einzelne lange Prozesse. Nicht als Strategie. Das funktioniert momentan. Und wenn dann einer kommt und sagt, wie siehst du heute scheiße aus? Dann bin ich trotzdem immer noch die Frau, als die ich mich erinnert habe. Das ändert sich nicht durch äußere Einflüsse – nur wenn ich anfange, mich damit zu identifizieren.
Regina ist seit eineinhalb Jahren in meiner Welt, macht gerade das Traumfrau-Programm. Und was sie erzählt hat, hat den ganzen Raum bewegt. Weil es so wahr ist. Weil es jede von uns kennt.
Es ist wie Nachhausekommen. Das war ich schon immer. Es ist keine Neue, die ich erfinde. Es ist die, die ich falsch gesehen, falsch behandelt, falsch gedacht habe. Und jetzt gehe ich richtig mit ihr durchs Leben.
Nicht irgendeine Technik. Nicht ein Aha-Moment von außen. Sondern: endlich bei sich ankommen. Zu wissen, wer sie ist. Aufgehört haben, ins Außen zu schauen – ist schon was da? Nein, noch nichts. Wieder nichts. – Nein. Nur noch bei sich bleiben.
Jemand hat heute geschrieben: Ich bin bei mir angekommen – aber es wäre schon schöner, wenn er sich ändern würde. Weil ich trotzdem Gefühle für ihn habe.
Schaut mal, was da drinsteht. Es wäre besser, wenn… Das ist diese Denkweise, die raus muss. Komplett raus. Ich bin besser, mein Leben ist besser, wenn irgendetwas anders ist als es ist – das ist keine Frau, die bei sich angekommen ist. Das ist eine Frau, die immer noch eine Bedingung stellt.
Ich muss nichts lernen. Ich muss nichts heilen. Ich war noch nie kaputt. Ich erinnere mich einfach an die Version von mir, die schon immer da war. Das ist das Manual. Das sind die Regeln, an die ich mich halte.
Das Traumfrau-Programm ist noch bis Ende März zum aktuellen Preis offen. Danach wird es teurer – weil ich weiß, was es wert ist.
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