YES BABE – Mini Selfretreat

Online-Kurs · 3 Tage

YES BABE –
Mini Selfretreat

Erinnern. Verkörpern. Manifestieren.

Drei intensive Kurs-Tage. Drei Ebooks. Ein Ziel: du erinnerst dich, wer du wirklich bist — und lebst es.

Workbook · Tag 1

Ich erinnere mich.

Du warst schon immer richtig.

Dieses Workbook begleitet dich durch die Erkenntnisse von Tag 1. Nimm dir Zeit. Sei ehrlich mit dir. Schreib, was wirklich wahr ist — nicht, was du denkst, schreiben zu sollen.

Eine Notiz von Patricia

Es gibt keine Bedingungen. Nur die, die du dir selbst setzt. Und das, was du weisst, wer du bist — das ist die einzige Bedingung, die jemals zählt.

Dieses Workbook ist kein Test. Es ist eine Einladung. Eine Einladung, dich wieder zu erkennen. Als das, was du schon immer warst: absolut goldrichtig.

— Patricia 🤍

01

Modul 1

Freiheit von Bedingungen

„Es gibt keine Bedingungen. Da ist leider — oder: Zum grossen Glück — nichts dran."

Das Kernprinzip

Bedingungen, an die wir glauben, sind „totes Fleisch" — es ist nichts dran. Die einzige Bedingung, an die wir uns halten, ist die Bedingung, die wir selbst sind. Wir haben keine externen Bedingungen zu beachten. Das ist Freiheit pur.

✍️ Reflexion 1.1

Welche Bedingungen habe ich in meinem Business oder Leben als gegeben akzeptiert, die ich mir eigentlich selbst auferlegt habe?

z.B. „Ich kann erst starten, wenn..." / „Das geht nur, wenn..." / „Ich muss erst..."

Deine Antwort...

✍️ Reflexion 1.2

Was wäre möglich, wenn diese Bedingungen einfach weggefallen wären — ab sofort?

Deine Antwort...

02

Modul 2

Mentales Annehmen

„Ich muss es wirklich nur mental annehmen können. Dann werde ich es auch logischerweise physikalisch annehmen können."

Das Kernprinzip

Was ich mental nicht annehmen kann, werde ich physikalisch nicht empfangen. Das bedeutet auch: Was ich nicht annehmen will, kommt nicht zu mir. Das gilt für Geld, Kunden, Liebe — und für die Behauptungen anderer. Ich muss keine einzige Begrenzung annehmen, die nicht meine eigene ist.

💭 Das Millionen-Szenario

Stell dir vor: Die Tür geht auf. Jemand sagt: „Hier hast du eine halbe Million Euro."

Was passiert in dir? Nimm dir einen Moment. Dann beantworte ehrlich:

Meine erste, ehrlichste Reaktion wäre:

Deine Antwort...

Was diese Reaktion mir über mein „mentales Annehmen" sagt:

Deine Antwort...

✍️ Reflexion 2.1 — Die höchste Disziplin der Freiheit

Welche Behauptungen oder Begrenzungen anderer Menschen nehme ich gerade (noch) an — obwohl ich sie eigentlich gar nicht annehmen will?

z.B. von Familie, Gesellschaft, dem Markt, Kunden, Social Media...

Deine Antwort...

03

Modul 3

Was nervt mich? — Deine Wahrheit

„Das, was du so Scheisse findest, was du wirklich krass ablehnst — da ist die Wahrheit dahinter."

Das Kernprinzip

Viele Frauen wissen nicht mal, was sie wirklich wollen. Aber sie können es sofort herausfinden — indem sie schauen, was sie wirklich abstösst, was sie richtig nervt, was sie an der Gesellschaft wütend macht. Da, hinter der Ablehnung, liegt das Verlangen.

✍️ Die „Was nervt mich?" Übung

1. Was nervt, wütet oder ekelt mich an anderen Menschen?

Deine Antwort...

2. Was nervt mich am meisten an der Gesellschaft, am System, an „wie das nun mal ist"?

Deine Antwort...

3. Was nervt mich in meinem Business oder Alltag am allermeisten?

Deine Antwort...

🔑 Jetzt der entscheidende Schritt:

Schau dir deine Antworten an. Kehre sie um. Was möchtest du WIRKLICH — das Gegenteil davon?

Das, was ich wirklich will, ist...

04

Modul 4

Meine Background-Agenda

„Wir haben alle eine geheime Agenda, die halt ausgepusht wird. Die läuft — auch wenn wir sie verleugnen."

Das Kernprinzip

Dein tiefstes Wollen ist immer schon am Werk — ob du es zugibst oder nicht. Was du wirklich willst, drückt sich im Aussen aus. Manchmal als ein Kunde, der geht. Als ein Salon, der schliesst. Als eine Stelle, die wegfällt. Das Universum liest dein Innerstes — nicht, was du nach aussen sagst.

✍️ Reflexion 4.1 — Mein wahres Wollen

Wofür habe ich insgeheim — vielleicht schon längst — keinen Bock mehr?

Sei ehrlich. Niemand liest das ausser dir.

Deine Antwort...

Welche Ereignisse in meinem Leben könnte meine Background-Agenda in Gang gesetzt haben?

z.B. ein Auftrag, der sich aufgelöst hat / ein Projekt, das nicht kam / eine Veränderung, die einfach passierte...

Deine Antwort...

Was will meine Background-Agenda WIRKLICH?

Deine Antwort...

05

Modul 5

Du machst dir Sorgen — oder nicht

„Weil du dir Sorgen machst, hast du Sorgen. Genauso wie du dir ein leckeres Essen machst — hast du ein leckeres Essen."

Das Kernprinzip

„Sorglos" gilt in der Gesellschaft als naiv, verantwortungslos, dumm. Aber: Sorglosigkeit bedeutet — ich mache mir keine Sorgen mehr, also habe ich keine. Wenn ich mir keine Sorgen mache, habe ich automatisch eine Energy, die mir zeigt, wo gerade alles Super Geil für mich ist.

✍️ Reflexion 5.1 — Meine selbstgemachten Sorgen

Welche Sorgen mache ich mir gerade — die ich mir aber aktiv selber mache?

Deine Antwort...

Was ist in diesem Moment — jetzt gerade — wirklich alles in Ordnung?

Lass es rein. Jedes noch so kleine Detail. Was ist jetzt gerade gut, sicher, schön, stabil?

Deine Antwort...

06

Modul 6

Ich war schon immer richtig.

„Wir haben das Richtige falsch gemacht. Wir waren immer schon richtig — und haben es einfach nicht erkannt."

Das Kernprinzip

Was wir als Faulheit bezeichneten — waren klare Entscheidungen zu unseren Gunsten.
Was wir als schwarzes Schaf bezeichneten — war unsere Weigerung, uns 100% für eine Lüge zu committen.
Was wir als Fehler bezeichneten — war unser Genius am Werk.

Du warst schon immer fucking Genius.

✍️ Reflexion 6.1 — Meine wahren Entscheidungen

Welche Entscheidungen habe ich in meinem Leben getroffen, die ich als „falsch", „faul" oder „Fehler" bezeichnet habe — die aber eigentlich perfekt zu dem gepasst haben, was ich wirklich wollte?

Deine Antwort...

Worin bist du wirklich, wirklich gut — was du nie als „Genius" bezeichnet hättest, weil es so normal für dich ist?

Deine Antwort...

Was habe ich als „schwarzes Schaf" bezeichnet — was eigentlich mein Genie war?

Deine Antwort...

Deine Hausaufgabe für heute

Wie genial bin ich?

Lass den Gedanken den ganzen Tag zu dir kommen: „Ich bin ein Genius." Erinnere dich immer wieder. Freue dich über deine eigene Genialität.

Morgen frühs: Du bekommst 10 Minuten. Und du erzählst — aus deinem wahrhaftigen Sein — wie absolut genial du bist.

Nicht aus dem Kopf. Aus dir.

📝 Stichworte für morgen — Meine Genialität

Notiere dir heute im Laufe des Tages alles, was dir einfällt: Was habe ich schon angezettelt? Was kann ich besonders gut? Was hat mich schon immer fasziniert? Was begeistert mich? Was sagen andere über mich, das ich selbst nie so sehe?

Deine Stichworte...

„Es war schon immer perfekt.
Was ich wollte, war schon perfekt.
Und ich bin es auch."

— Patricia Denda

Workbook · Tag 2

Ich bin der Ursprung.

Genesis. Quelle. Perfektion.

Tag 2 geht tiefer. Wir schauen, wer du wirklich bist — und warum alles, was dir begegnet, dein Kommando ist.

Eine Notiz von Patricia

Du bist Genesis. Du bist Quelle. Du bist der Ursprung — nicht von dem, was du nicht willst, sondern von dem, was du wirklich willst.

Wenn du das weisst, bist du der Chef. Wenn du das nicht weisst, wird mit dir umgegangen wie mit einem unmündigen Kind. Heute lernen wir, den Chefsessel einzunehmen.

— Patricia 🤍

01

Modul 1 · Tag 2

Du bist der Ursprung

„Ich bin der Ursprung — nicht von dem, was ich nicht will, sondern von dem, was ich will."

Das Kernprinzip

Du bist reines Bewusstsein — deine Welt zeigt sich aus dir heraus. Wenn du nicht weisst, wer du bist, wirst du behandelt wie ein unmündiges Kind: hin- und hergeschoben, mal ernst genommen, mal nicht. Sobald du weisst, dass du der Ursprung bist — bist du der Chef. Du gibst das Kommando.

✍️ Reflexion T2-1.1

In welchen Bereichen meines Lebens fühle ich mich wie eine Marionette — hin- und hergeschoben, ohne Kommando?

Deine Antwort...

Was würde sich verändern, wenn ich in diesen Bereichen sage: „Ich bin der Ursprung. Ich gebe das Kommando."?

Deine Antwort...

02

Modul 2 · Tag 2

Wer willst du sein?

„Das ist die einzig richtige Frage — denn im Sein ist das Haben schon drin."

Das Kernprinzip

Die falsche Frage ist: „Wie will ich es haben?" Die richtige Frage ist: „Wer will ich sein?" — denn in dem Sein ist das Haben schon inkludiert. In meinem perfekten Seinszustand ist die Unendlichkeit drin. Ich muss mir gar nicht überlegen, was ich haben will.

✍️ Die Sein-Frage

Ich frage mich nicht mehr: „Was will ich haben?" Stattdessen: Wer will ich sein?

Ich bin die Frau, die...

Wenn ich diese Frau bin — was ist dann automatisch in meinem Leben drin?

Deine Antwort...

03

Modul 3 · Tag 2

Der perfekte Seinszustand

„Ich sitze sicher auf meinem Sofa — und was mich erschreckt, läuft nur in der virtuellen Brille."

Das Kernprinzip

Ich sitze immer sicher in meinem sicheren Bewusstseinsraum. Was mir unsicher erscheint, ist eine Vorstellung — eine virtuelle Brille. Wenn ich das erkenne, entspanne ich mich. Und wenn ich mich entspanne: gehen die Schmerzen weg. Die Probleme lösen sich. Alles wird klar. Meine einzige Aufgabe ist es, dieses Wissen lebendig zu halten.

💭 Die Sofa-Übung

Schliess die Augen. Spür deine Füsse am Boden. Spür, wie du in deinem Körper sitzt. Du bist sicher. Du bist hier. Was auch immer in deinem Kopf läuft — es ist die virtuelle Brille. Nicht die Wirklichkeit.

Schreib danach:

Welcher „Horror-Film" läuft gerade in meiner virtuellen Brille?

Deine Antwort...

Und was ist wirklich wahr — wenn ich die Brille absetze?

Deine Antwort...

04

Modul 4 · Tag 2

Die neue Lady — ohne Vorgeschichte

„Die Lady, die ich jetzt inszeniere, hat keine Vorgeschichte. Sie ist gerade jetzt neu entstanden."

Das Kernprinzip

Es gibt nichts zu verzeihen — ich habe es selbst inszeniert. Jetzt inszeniere ich eine ganz andere Lady. Diese Lady muss sich auf nichts beziehen — nicht auf ihren Job, nicht auf ihre Vergangenheit, nicht auf ihre Herkunft. Sie ist völlig losgelöst. Sie ist gerade jetzt neu entstanden. Und gerade jetzt wieder.

✍️ Meine neue Lady

Welche alte Rolle / welches alte Skript habe ich bisher gespielt, das nicht mehr zu mir passt?

Deine Antwort...

Die neue Lady, die ich jetzt inszeniere — wie ist sie? Wie fühlt sie sich an? Wie bewegt sie sich durch die Welt?

Sie hat keine Vergangenheit. Sie ist jetzt. Lass sie frei entstehen.

Die neue Lady ist...

05

Modul 5 · Tag 2

Alles ist eine Entscheidung

„Wie bin ich von der Frau beim Frühstück zur Frau im Zoom-Call gekommen? Mit einer Entscheidung."

Das Kernprinzip

Wieso, weshalb, warum und unter welchen Umständen du dich entschieden hast? Kann dir scheissegal sein. Was entscheidend ist: Du hast dich entschieden. Punkt. Alles, was je in deinem Leben passiert ist, begann mit einer Entscheidung — bewusst oder unbewusst.

✍️ Reflexion T2-5.1 — Meine Entscheidungen

Welche wichtige Sache in meinem Leben „ist einfach passiert" — die aber in Wirklichkeit eine Entscheidung von mir war?

Deine Antwort...

Welche Entscheidung treffe ich ab heute bewusst — für die Frau, die ich sein will?

Ich entscheide mich ab heute für...

06

Modul 6 · Tag 2

Geld folgt meinem Kommando

„Geld ist nur so, wie ich sage, dass es ist."

Das Kernprinzip

Geld folgt genauso meinem Kommando wie alles andere. Die Geschichte, die ich über Geld erzähle, erschafft meine Geldwirklichkeit. Wenn ich sage „Geld ist schwer" — ist es schwer. Wenn ich sage „Geld ist leicht und folgt mir" — ist es leicht. Die Frage ist nicht: wie kriege ich mehr Geld? Die Frage ist: welche Geschichte erzähle ich über Geld — und will ich das?

✍️ Meine Geld-Geschichte

Welche Geschichte erzähle ich mir über Geld — ehrlich und ohne Filter?

Deine Antwort...

Wie lautet die neue Geschichte, die ich ab jetzt über Geld erzähle?

Schreib sie als Ich-bin-Aussage. Als Tatsache. Nicht als Wunsch.

Geld ist für mich...

07

Modul 7 · Tag 2

Was du für andere kannst, kannst du für dich

„Du kannst anderen die Haare besser machen als dir selbst. Das gilt für alles."

Das Kernprinzip

Wir sind für andere brillant — und für uns selbst blind. Aber das bedeutet nicht, dass du es nicht für dich haben kannst. Es bedeutet: Hol dir jemanden, der für dich das macht, was du für andere so leicht tust. Und dann tu das Gleiche für dich — erlaubst du dir, was du anderen gibst?

✍️ Reflexion T2-7.1

Worin bin ich für andere absolut brilliant — was ich für mich selbst nie so hinkriege?

Deine Antwort...

Was erlaubst du anderen, das du dir selbst nicht erlaubst?

Deine Antwort...

Ich erlauben mir ab heute für mich selbst...

Deine Antwort...

Das Wichtigste aus Tag 2

Ich bin Genesis.
Ich bin der Ursprung.
Ich gebe das Kommando.

Die Frau beim Frühstück und die Frau jetzt — beide bist du. Du entscheidest, wer von beiden das Kommando hat.

Workbook · Tag 3

Ich manifestiere.

Automatisch. Bedingungslos. Jetzt.

Tag 3 ist kein neues Thema. Manifestation ist das automatische Ergebnis von Erinnern und Verkörpern — alles gleichzeitig, hier und jetzt.

01

Modul 1 · Tag 3

Es gibt eigentlich gar keinen Tag 3

„Erinnern, Verkörpern, Erinnern, Verkörpern — das ist Manifestation. Alles gleichzeitig, hier und jetzt."

Das Kernprinzip

Manifestation ist kein dritter Schritt, der nach Erinnern und Verkörpern kommt. Es ist das automatische Ergebnis — es passiert gleichzeitig, immer, in jedem Moment. Ich habe mich immer gleichzeitig daran erinnert, was ich nicht habe, die Frau verkörpert, die es nicht hat — und manifstiert, dass ich es nicht habe. Jetzt kehre ich das um.

✍️ Reflexion T3-1

Woran erinnere ich mich gerade — bewusst oder unbewusst?

Was erzähle ich mir über mich, mein Leben, mein Geld — als Tatsache?

Deine Antwort...

Was möchte ich stattdessen erinnern — und als wen möchte ich mich manifestieren?

Deine Antwort...

02

Modul 2 · Tag 3

Die Beweis-Sucht

„Ich bin süchtig nach Beweisen, die absolut nichts beweisen."

Das Kernprinzip

Wir suchen ständig externen Beweis, dass wir gut genug sind — durch Anerkennung, Erfolg, Bestätigung. Das ist das grösste Problem. Wenn ich es wirklich besser weiss, ist es mir scheissegal, ob jemand es sieht. Ich brauche keinen Beweis mehr — ich weiss, wer ich bin. Der Moment, in dem ich keinen Beweis mehr brauche, ist der Moment, in dem alles fliessen kann.

✍️ Reflexion T3-2

Wofür brauche ich gerade noch Beweis — von aussen?

Was muss dir das Leben, eine andere Person oder dein Konto erst beweisen, bevor du dir erlaubst, die zu sein, die du bist?

Deine Antwort...

Was würde sich verändern, wenn du ab sofort keinen Beweis mehr brauchst?

Deine Antwort...

03

Modul 3 · Tag 3

Der eidgenössische Schwur — Nichts mehr falsch machen

„Ich schwöre, ich mache nichts und niemanden mehr falsch — weder mich noch irgendetwas anderes in diesem Leben."

Das Kernprinzip

Wir leben in einer Welt, wo das Falsche dem Falschen sagt, dass es falsch ist. Dialekte, Körper, Entscheidungen, Geld — alles wird falsch gemacht. Der einzige Ausweg: Ich bin der Raum, in dem alles richtig ist. Wenn ich alles gut sein lasse, ergibt sich daraus automatisch mehr Gutes. Ich lasse mich gut sein. Ich lasse alles gut sein.

✍️ Mein Schwur

Was mache ich an mir gerade noch falsch — und will damit aufhören?

Deine Antwort...

Was mache ich an anderen oder an Situationen falsch — obwohl es eigentlich nur meine eigene Überzeugung spiegelt?

Deine Antwort...

Mein Schwur:

„Ich schwöre, ich mache nichts und niemanden mehr falsch. Ich lasse alles gut sein. Ich lasse mich gut sein."

04

Modul 4 · Tag 3

Entleeren, nicht füllen

„Ich brauche gar nichts dazunehmen. Ich muss das rausnehmen, was ich nicht haben will."

Das Kernprinzip

Ich bin nicht leer — ich bin voll. Voll mit dem, was ich nicht haben will: Limitierungen, Überzeugungen über Mangel, Kritik. Manifestation bedeutet nicht, mehr hinzuzufügen. Es bedeutet, das loszuwerden, was mich blockiert. Ein Gericht, das nicht schmeckt, wird nicht besser, wenn ich mehr Zutaten hinzufüge. Ich muss es in die Tonne geben und neu kochen.

✍️ Mein Entleeren

Was will ich aus meinem Bewusstsein rauswerfen — welche Überzeugung, welche Geschichte, welches Muster?

Sei konkret: Über Geld, Beziehungen, Erfolg, deinen Körper, deine Herkunft.

Das gehört nicht mehr in meinen Kopf...

Was ist das neue Rezept — was koche ich stattdessen?

Ab jetzt ist mein Bewusstsein voll mit...

05

Modul 5 · Tag 3

Wahre Integrität

„Die wahre Integrität ist integer zu dem, was ich über mich sage — wer ich bin, was ich für mich in Anspruch nehme."

Das Kernprinzip

Integrität bedeutet nicht, pünktlich zu sein oder die richtigen Worte zu sagen. Integrität bedeutet: Lebe ich tatsächlich als die Frau, die ich sage zu sein? Bin ich die in meinen Überzeugungen, in meiner Identität, in dem, was ich mir glaube und erlaube? Das ist meine einzige Macht — und ich nutze sie ab heute.

✍️ Reflexion T3-5

Wo bin ich mir selbst gegenüber uninteger — sage eine Sache und lebe eine andere?

Deine Antwort...

Was ist meine Entscheidung — als wer lebe ich ab jetzt, bedingungslos?

Schreib sie klar und als Tatsache. Das ist dein Commitment.

Ich bin die Frau, die...

06

Modul 6 · Tag 3

Bedingungslose Perfektion

„Bedingungslose Liebe übersetze ich immer mit bedingungsloser Perfektion. Ich bin perfekt — ohne Bedingung."

Das Kernprinzip

Es gibt keine Bedingung, unter der ich perfekt wäre — ich bin es jetzt. Nicht wenn das Konto stimmt, nicht wenn der Körper anders ist, nicht wenn andere es sehen. Perfekt ist mein Grundzustand, und von diesem Grundzustand aus kann sich alles weiterentwickeln. Ich bin nicht abhängig von meinem Gefühl. Ich bin abhängig von dem, wer ich sage, wer ich bin.

✍️ Reflexion T3-6

Wo mache ich meine Perfektion noch von einer Bedingung abhängig?

„Ich bin gut, wenn...". „Ich bin bereit, wenn...". Was steht bei dir da?

Deine Bedingungen...

Was ist, wenn du diese Bedingungen jetzt fallen lässt — wie lautet der Satz ohne Bedingung?

Ich bin perfekt. Jetzt. Weil...

07

Modul 7 · Tag 3

Die Hauptdarstellerin — Ich bleibe in meiner Rolle

„Ich bin jetzt Hauptdarstellerin. Fertig mit Nebenrolle."

Das Kernprinzip

Ich habe ein Drehbuch unterschrieben. Die anderen Personen in meinem Leben spielen Nebenrollen — sie reagieren auf mich. Wenn jemand in meiner Umgebung plötzlich den falschen Text spricht, ist das kein Grund, mein ganzes Skript kollabieren zu lassen. Ich erinnere mich an meine Rolle, bleibe darin, und das Spiel fügt sich wieder zusammen. Ich bin die Torte — ich brauche kein Stück davon.

✍️ Mein Drehbuch

Wer bin ich als Hauptdarstellerin in meinem Drehbuch — wie wird diese Frau behandelt, was passiert ihr?

In meinem Drehbuch bin ich die Frau, die...

Wann habe ich zuletzt jemandes falsche Zeile gespielt — und mein Skript kollabieren lassen?

Was war die Situation? Wie reagierst du künftig — als Hauptdarstellerin?

Deine Antwort...

„Ich bin die Torte." — Was bedeutet das für dich persönlich?

Deine Antwort...

Das Beste aus allen 3 Tagen

Erinnern. Verkörpern. Manifestieren.
Alles gleichzeitig.
Jetzt.

Ich brauche keinen Beweis mehr. Ich mache nichts mehr falsch. Ich entleere mich von allem, was nicht zu mir gehört. Ich bleibe in meiner Hauptrolle — bedingungslos, perfekt, resolut.